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PARCOURREGELN

  • Die Benutzung des Parcours ist nur zu den angegebenen Zeiten und nur für erfahrene Schützen – am Tag der Unterschrift – gestattet.
  • Ungeübte Schützen dürfen den Parcours nur in Begleitung eines erfahrenen Schützen benutzen. (ggf. vorher Einweisung bei Bogensport Siebert, Wolfgangstr. 8, 86650 Wemding)
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen den Parcours benutzen
  • Es muss vor Schiessbeginn eine Schiesskarte erworben werden, hier Name, Anschrift etc. erfasst werden und sich im Parcoursbuch eingetragen werden.
  • Das Schießen erfordert immer ein von Mensch und Tier freies Schussfeld. Jeder Schütze trägt für seinen Schuss die Verantwortung.
    Jeder Schütze erklärt hiermit, dass er über eine gültige Haftpflichtversicherung für alle am Schießbetrieb teilnehmenden Personen verfügt.
  • Auf dem Parcours ist ausschließlich das Schießen mit Bögen erlaubt. Das Schießen mit Armbrust ist verboten. Zum Schießen sind nur Feld- und Kugelspitzen erlaubt.
  • Die jeweiligen Ziele dürfen nur von den dafür vorgesehenen Pflöcken beschossen werden.
  • Werden Pfeile neben oder hinter einem Ziel gesucht, so ist das beschossene Ziel zu sichern (Bogen anlehnen o.ä.). So gekennzeichnet Ziele dürfen nicht beschossen werden.
  • Das Schießen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ist nicht gestattet. Jede mutwillige Sachbeschädigung, sowie Diebstahl wird zur Anzeige gebracht.
  • Auf dem Parcours herrscht in Anlehnung an die waldgesetzlichen Bestimmungen absolutes Rauchverbot.
  • Falls Hunde mitgeführt werden, sind diese über die gesamte Nutzungszeit des Parcours angeleint zu halten.
  • Regelverstöße und Beschädigungen sind sofort im Schützenhaus zu melden. Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr und Risiko des Schützen.

Haftung des Schützen

  1. Der Schütze haftet für Schäden, die schuldhaft durch ihn entstehen. Er haftet auch für das Verschulden von Schützen und Gästen, die sich mit Wissen, Duldung und auf Veranlassung des Schützen im oder am Parcours aufhalten. Für höhere Gewalt haftet er nicht.
  2. Der Parcoursbetreiber überträgt die Haftung für Personen- und Sachschäden für die Zeit der Benutzung des Parcours auf den Schützen.
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